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Vertreter von Hitachi Vantara haben gegenüber dem Security-Portal Bleeping Computer (BC) eingeräumt, dass das Unternehmen am 26. April mit Ransomware angegriffen wurde und in der Folge einige seiner Systeme offline nehmen musste.
Als Tochterunternehmen des japanischen Hitachi-Konzerns ist Hitachi Vantara auf Datenplattformen und Infrastruktursysteme für Unternehmen und Behörden spezialisiert. Zum Kundenkreis von Hitachi Vantara zählen diverse namhafte Firmen verschiedener Branchen, darunter zum Beispiel auch BMW, Datev und die Santander Bank.
Erpresst von Akira?
„Nachdem wir verdächtige Aktivitäten festgestellt haben, haben wir umgehend Incident-Response-Maßnahmen ergriffen und mit externen Sicherheitsexperten Kontakt aufgenommen, um den Remediation-Prozess einzuleiten und den Vorfall zu untersuchen“, zitiert BC das Unternehmen. Die Webseite(n) von Hitachi Vantara sind derzeit nicht verfügbar.
Bleeping Computer will zudem über anonyme Quellen erfahren haben, dass die Ransomware-Bande Akira hinter dem Angriff auf Hitachi Vantara steckt und offenbar auch Daten abgegriffen hat. Demnach sollen von der Attacke auch mehrere Behörden- respektive Regierungsprojekte betroffen sein. (fm)
🚨 Ransom group “Akira” breaches “Hitachi Vantara” – United States 🇺🇸
📍 Location: Santa Clara, California, USA
💾 Industry: Data Storage & IT Services
Hitachi Vantara, a subsidiary of Hitachi Ltd., specializes in data storage solutions, cloud services, and digital… pic.twitter.com/qU9oCwYxzg— Ransom-DB (@Ransom_DB) April 28, 2025
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The original article found on Ransomware-Attacke bei Hitachi Vantara | CSO Online Read More